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Oder doch nicht? So sollen gezielt Fake-Profile weiblicher User in Umlauf gebracht worden sein , die automatisiert andere Profile besucht und bewertet haben sollen. In einer von Lovoo veröffentlichten Stellungnahme weist der Anbieter diese Vorwürfe allerdings entschieden zurück. Selbst die Computerzeitschrift räumt ein, dass sich solche Daten rein theoretisch manipulieren ließen.

Darüber hinaus deckte die Webseite Heise Online auf, dass Lovoo seine männlichen Mitglieder mit bis zu Fake-Profilen von weiblichen Nutzern getäuscht und um rund 1,2 Millionen Euro gebracht haben sollen. Mittlerweile sind die Geschäftsführer aus der Untersuchungshaft entlassen worden und wieder auf freiem Fuß. Tipp: Wer schon einmal über die Flirt-App Voo gestolpert ist und sich über das gleiche Design schon den Kopf zerbrochen hat, dem sei geholfen.

Die Plattform entstammt der gleichen Entwicklerschmiede und umfasst den gleichen Mitgliederstamm. Im Gegensatz zu seiner großen Schwester fokussiert sich Voo allerdings mehr auf das Matching-Verfahren und ein Swipe-Feature, das dem von Tinder ähnelt.

Der französische App-Erfinder Jean Meyer wollte mit seinem gegründeten Dienst vor allem auf Klasse statt Masse setzen. Während unzählige Tinder-Jünger den halben Tag damit beschäftigt sind, wild nach links oder rechts zu wischen laufen die Zahnräder bei Once etwas gemächlicher. Hier wird dem Single täglich genau ein Kandidat vorgestellt, auf den er 24 Stunden lang der Timer läuft immer mit seine komplette Aufmerksamkeit richten kann. Gefällt einem das Gegenüber, klickt man auf eine goldene Krone und wartet auf das Okay des Gegenübers, um mit dem Chatten zu starten.

Once setzt bei der Single-Vermittlung auf Menschen statt Maschinen. Sämtliche Basis-Funktionen bleiben laut Once kostenlos. Dazu gehört die Möglichkeit, sich selbst einen Kandidaten aus den Vorschlägen herauszusuchen.

Laut Once sollen den Mitgliedern aber nur maximal zwei Matches täglich vorgestellt werden. Was kostet sonst noch Kronen? Da wäre zum Beispiel die Lesebestätigung über bisher verschickte Nachrichten und die Möglichkeit noch nachträglich Singles kontaktieren, obwohl die 24 Stunden bereits abgelaufen sind.

Im Netz finden sich zu Once bereits die unterschiedlichsten Meinungen und Reaktionen. Auch die Kollegen von Bento zweifeln am Talent der Once-Kuppler. Auf der anderen Seite wird berichtet, dass die Vorschläge mit der Zeit durchaus besser werden.

Gut Ding will eben Weile haben — für den emsig wischenden Tinder-Nutzer sicher eine Umstellung. Wir lieben Spiele. Wir sind verrückt nach unseren Smartphones. Und die meisten von uns haben gerne Schmetterlinge im Bauch. Gleich drei Wünsche auf einmal?

Ist machbar — haben sich die österreichischen Macher der Candidate-App gedacht und ein völlig neues Kennenlernspiel auf den Markt geworfen. Bei Candidate dreht sich alles um den Austausch. Drei solcher Fragen werden anschließend an fünf Mitglieder aus der Community verschickt. Als Fragesteller bewertest du die anonymen Antworten mit Punkten und wählst so dein Herzblatt aus.

Erst jetzt siehst du das Profil des Nutzers und kannst mit ihm chatten. Dieser spielerische Ansatz hat zwei Vorteile: Zum einen spielt das Aussehen beim Erstkontakt keine Rolle — wer die witzigsten, kreativsten oder tiefsinnigsten Antworten parat hat, kommt weiter. Zum anderen liefern dir die Fragen einen direkten Gesprächseinstieg. Candidate möchte auf Tiefgang setzen und den Fokus auf innere Werte und Sympathien legen.

Wer hier passende Singles kennenlernen möchte, muss auf seinen guten Riecher vertrauen. Aber wo man ungeniert und völlig ungefiltert Fragen stellen kann, da schleichen sich auch derbe Sprüche ein. Vor allem weibliche Candidate-Nutzerinnen berichten, dass sie mit Sex-Fragen bombardiert werden. Und nicht jeder möchte einem wildfremden Menschen von seiner Lieblingsstellung erzählen. Wie passt das mit dem Anspruch auf Tiefgang zusammen? Wir haben uns mit dem Gründer der App Markus Mellmann getroffen und nachgefragt.

Er stellt klar, dass die Macher von Candidate viel Wert auf das Feedback und die Rückmeldungen aus der Community legen. Dass viele Sex-Fragen im Umlauf sind, haben sie schon bemerkt. Eine Zensur oder ein Verbot solcher Fragen kommt für sie aber nicht in Frage.

Die bessere Lösung: Candidate-Nutzer mit einem großen Interesse an zotigen Fragen werden kanalisiert und in eigene Zonen weitergeleitet. Auf den digitalen Spielwiesen können sie sich mit Gleichgesinnten herumtollen und ungestört Fragen nach allem erdenklichen Schweinkram stellen. Wir halten das für eine gelungene Idee und einen guten Ansatzpunkt.

Die Flirt-App Jaumo ist gebürtige Stuttgarterin und wurde von den beiden Freunden Jens Kammerer und Benjamin Roth ausgebrütet. Die Plattform schreibt sich das Prinzip des kostenlosen Flirtens groß auf die Fahnen. Bei Jaumo sollen sämtliche Basisfunktionen auch in Zukunft gratis bleiben.

Die Kontaktaufnahme ist nicht wie bei vielen anderen Dating-Apps beschränkt. Damit können Singles so viele User anquatschen, wie sie wollen. Eine Anmeldung per Facebook ist möglich, aber nicht zwingend notwendig. Das Unternehmen legt Wert darauf, datenschutzrechtliche Richtlinien zu befolgen und keine Angaben an Dritte weiterzureichen. Im Großen und Ganzen überzeugt Jaumo durch eine individuelle Profilgestaltung und vielfältige Suchfunktionen. Die App ist für junge Leute gemacht und das merkt man auch — nicht nur am frischen Design und an der teils kostenlosen Nutzung, sondern auch an den rund 10 Millionen Mitgliedern von denen die meisten in den 20er sind.

Die Flirt-Apps von Twoo und Zoosk werden hier gesondert aufgelistet, weil es sich bei beiden Anbietern um typische Singlebörsen handelt, die aber vor allem wegen ihrer umfangreichen Dating-Apps hervorstechen und genutzt werden. Machen wir den Anfang mit dem Community-Giganten Twoo. Der Anbieter überzeugt in erster Linie durch eine immens große Mitgliederzahl von etwa 13 Millionen Usern allein in Deutschland.

Ob alle Mitglieder tatsächlich auf der Suche nach heißen Flirts sind, oder eher den Community-Gedanken ausleben und die Plattform als lockere Kontakt- und Austauschmöglichkeit nutzen, kann man nicht eindeutig sagen. Allerdings sind nur einige der Gimmicks tatsächlich kostenlos. Und damit kommen wir zum Manko der Flirt-App. Die Kosten bewegen sich allerdings im unteren Preissegment. Zeit sparen: Wer die Apps von Twoo und Zoosk nutzen will, sollte sich über die reguläre Website anmelden.

Die kostenlose App der amerikanischen Singlebörse Zoosk überzeugt vor allem durch ein übersichtliches Design und ein einfaches Handling. Während das Dating-Portal weltweit mit fast 38 Millionen Mitgliedern aufwartet, sind für Deutschland über eine halbe Million Mitglieder verzeichnet. Es lebe der Tauschhandel. Hier werden dem User im Stunden-Takt Singles vorgeschlagen, die per Matching-System aus dem großen Pool gefischt wurden.

Allerdings muss dem User klar sein, dass er schon für das Verschicken von Nachrichten zur Kasse gebeten wird. Die Kosten befinden sich für eine Singlebörse im niedrigen bis mittleren Preissegment. Im Prinzip gibt es für jeden Geschmack, jeden Geldbeutel und jedes Bedürfnis die passende App — auch für dich.

Bevor es ans Anmelden, Sondieren und Flirten geht, solltest du dich also fragen, wonach genau du suchst und wie viel du dafür investieren möchtest. Dann bist du bei einer Partnerbörse wie Parship, Elitepartner oder eDarling gut aufgehoben. Im Unterschied zu den reinen Dating-Apps wird hier für die Mitgliedschaft ein monatliche Gebühr fällig — zumindest wenn man das volle Angebot und alle Funktionen nutzen möchte.

Dafür wird Service bei den Anbietern aber groß geschrieben. Darüber hinaus profitierst du von Matching-Verfahren, ausgewählten Partnervorschlägen, großen Ratgeber-Bereichen und Leistungen, die perfekt auf deine Interessen zugeschnitten sind. Einige empfinden Werbeanzeigen als störend, anderen ist die kostenlose Nutzung einfach wichtiger. Dafür nehmen sie auch in Kauf, dass sich auf den kostenfreien Seiten auch zahlreiche Menschen anmelden, die nicht an ernsthaften Beziehungen interessiert sind.

Das ist jedoch nicht unbedingt negativ: Es verdeutlicht lediglich die große Vielfalt an unterschiedlichen Menschen sowie die lockere Atmosphäre. Und natürlich ist es auch auf kostenlosen Dating-Seiten möglich, Menschen mit ernsthaften Absichten kennenzulernen und vielleicht sogar die große Liebe zu finden. Kostenpflichtige Portale ziehen eher Menschen mit Interesse an festen Bindungen an. Von kostenfreien Angeboten unterscheiden sie sich in der Regel auch durch den höheren Altersdurchschnitt ihrer Nutzer.

Auch das Service-Angebot der kostenfreien Dating-Seiten muss sich nicht hinter jenem der kostenpflichtigen Seiten verstecken, wie der Singlebörsen-Vergleich von Computer Bild und andere Tests beweisen. So lobt etwa Stiftung Warentest besonders den Service des kostenlosen Dating-Portals Finya. Dieser steht laut Testergebnissen jenem kostenpflichtiger Singlebörsen in nichts nach.

Auch die kostenlose Dating-Seite Jappy verfügt über zahlreiche zufriedene User. Dieses Portal versteht sich als Online-Community für Singles und ist ein Ort, an dem sich Leute mit gleichen Interessen in lockerer Atmosphäre finden und austauschen.

Für Alleinstehende sind kostenfreie Partnerbörsen eine gute Möglichkeit, um die Welt des Online-Datings unverbindlich kennenzulernen.

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Dass der Mensch von heute ohne Apps so gut wie aufgeschmissen wäre, beweist ein Blick in die Fußgängerzone. Der Typ vor dem Saturn-Schaufenster checkt gerade, ob er den neuen Sony-Fernseher woanders günstiger bekommt. Die ältere Dame schräg gegenüber checkt das Wetter und kramt bereits nach dem Regenschirm.

Die Mädelsgruppe an der Bahnstation checken ihre Nachrichten, sucht die beste Verbindung nach Hause und bestellt parallel dazu schon einmal Pizza. Apps begleiten uns durch den Alltag. War nur eine Frage der Zeit, bis wir auf die Idee kamen, die digitalen Begleiter auch für das Flirten, die Partnersuche oder kurze Schäferstündchen zu benutzen. Und warum auch nicht? Essen bestellen und Frischfleisch abchecken liegen manchmal gar nicht so weit auseinander.

angesehen, aber auch die Apps der größten Partnerbörsen. Zu den beliebtesten Diensten gehören hier sicher die von LoveScout24 und Elitepartner. Legen wir los und App dafür.

Schauen wir uns zuerst die Dating-Apps von Anbietern an, die etwas von ihrem Handwerk verstehen sollten: Partnervermittlungen und Singlebörsen. Bei solchen Dating-Plattformen wurden die Apps als Zusatzangebot für die Mitglieder erst nach den bereits erfolgreichen Internetseiten entwickelt. Deswegen sind sie aber nicht weniger interessant.

Apps wie die von Parship , LoveScout24 oder eDarling warten im Gegensatz zu reinen App-Anbietern mit wissenschaftlichen Matching-Verfahren, geprüften Mitglieder-Profilen, Ratgeber-Bereichen und großer Datensicherheit auf.

So ein großes Service-Angebot kostet natürlich etwas. Umsonst reinzuschnuppern lohnt sich aber in jedem Fall. Mit 5 Millionen Mitgliedern gilt Parship als deine große Partnerbörse in Deutschland. Wer mal eben schnell nach einem Abenteuer sucht, ist hier fehl am Platz. Die App für iPhone und Android-Geräte macht nicht nur optisch einiges her. Sie bietet in abgespeckter Version alle Features und Anwendungen, die auch auf der Homepage vorhanden sind.

Hier finden sich auf einen Blick alle Nachrichten, passende Partnervorschläge und die bisherigen Kontakte. Dank Push-Benachrichtigung und extra großer Foto-Ansicht macht das Flirten von unterwegs aus wirklich Spaß.

Wie bei den meisten seriösen Partnervermittlungen wird für das Rundum-Paket eine Premium-Mitgliedschaft benötigt. Anmelden kostet aber nichts und wer wirklich die große Liebe finden will, kann dafür auch mal was investieren.

Zum Anbieter. Ähnlich wie Parship hat sich Elitepartner ganz der Suche nach der großen Liebe verschrieben. Zwischen den beiden großen Fischen im Partnerbörsen-Pool gibt es allerdings einen großen Unterschied.

Elitepartner hat eine bestimmte Zielgruppe im Visier: Akademiker und Singles mit Niveau. Hier begegnen sich Studierte, Gutverdiener und das Establishment, um mit etwas Glück händchenhaltend in Monte Carlo dem Sonnenuntergang entgegenzuschippern. Die App von Elitepartner überzeugt auf ganzer Linie: Neben den Basisfunktionen wie dem Lesen und Verschicken von Nachrichten, dem Duchforsten der Partnervorschläge und der Bearbeitung der Profilangaben serviert uns Elitepartner auch einige exquisite Digital-Leckerbissen.

Dazu gehört die gut durchdachte Umkreissuche, welche Singles in der direkten Umgebung anzeigt. Außerdem hat man von unterwegs aus Zugriff auf sämtliche Inhalte des umfangreichen Elitepartner-Magazins: Unbezahlbar, wenn man sich noch schnell vorm ersten Date Tipps für Gesprächsthemen, die richtige Location oder No-Gos holen möchte.

So ein Service ist natürlich nicht gratis. Aber echte Liebe ist nun mal unbezahlbar. Wo sich Parship und Elitepartner ganz der Suche nach dem passenden Seelenpartner verschreiben, geht es auf LoveScout24 schon etwas lockerer zu. Wie für eine Singlebörse typisch, wollen die Mitglieder hier in erster Linie neue Leute kennenlernen. Die mit Bestnoten ausgezeichnete Singlebörse hat eine App entwickelt, die sich mühelos mit Tinder, Lovoo und Co.

messen lässt. Wer LoveScout24 in vollem Umfang nutzen möchte, kommt um eine Premium-Mitgliedschaft nicht herum. Im Vergleich zu reinen App-Anbietern wird dafür aber auch einiges geboten. Obwohl es eDarling noch nicht so lange gibt wie Parship , Elitepartner oder LoveScout24 , gehört das Berliner Unternehmen mittlerweile zu den renommiertesten Partnervermittlungen Deutschlands. Auch eDarling setzt auf die Vermittlung der großen Liebe — allerdings kostet die Premium-Mitgliedschaft bei eDarling im Vergleich zu beispielsweise Parship etwas weniger.

Darüber hinaus nimmt eDarling seine Mitglieder mehr an die Hand: Der mehrstufige Kennenlernprozess erleichtert den Einstieg und eignet sich besonders für schüchterne Singles. Die eDarling-App beschränkt sich auf das Wesentliche, bietet aber sämtliche Basis-Funktionen der Desktop-Version. Dazu gehört das Lesen und Versenden von Nachrichten, das Ansehen von Partnervorschlägen und Profilbesuchern sowie der Foto-Upload direkt vom Smartphone aus.

So kann man endlich auch Singles kennenlernen, deren Körpergröße vielleicht zwei Zentimeter unter der Wunschgröße liegt. Solche Service-Leistungen gibt es natürlich nicht umsonst. Dementsprechend sind zwar die Apps der großen Partnerbörsen kostenlos — wer die vielen Features und unbegrenzte Kontaktmöglichkeiten nutzen möchte, sollte allerdings über eine Premium-Mitgliedschaft nachdenken. Kostenloses Reinschnuppern kann sich lohnen.

Wer es aber lieber etwas günstiger, spielerischer und abgespeckter mag, sollte auf App-Klassiker wie Tinder, Badoo, Lovoo und Co. Wer sich für Dating-Apps interessiert, kommt an Tinder nicht vorbei. Wie alle guten Social-Media-Phänomene begann die Erfolgsgeschichte der Flirt-App auf einem amerikanischen Campus.

Das Erfolgsrezept ist einfach und genial. Tinder beschränkt sich auf das Wesentliche: die Optik. Dem User werden Fotos von angemeldeten Mitgliedern im direkten Umfeld angezeigt. Kann man dem Gegenüber nicht so viel abgewinnen, wischt man das Foto nach links. Gefällt einem, was man sieht, wischt man nach rechts — Swiping nennt sich das Phänomen mit Suchtfaktor. Jetzt darf hemmungslos gechattet und geflirtet werden. Mit der Fokussierung auf den Standort des willigen Singles gilt Tinder als super Möglichkeit für eine schnelle Bettgeschichte.

Für zwangloses Dating, nettes Kneipen-Palaver oder unschuldige Bar-Bagatellen eignet sich die Flirt-App aber ebenso. Wem seine Daten lieb sind, der sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass man sich nur mit einem gültigen Facebook-Profil anmelden kann. Die Facebook-Daten sowie Fotos werden also direkt mit Tinder verknüpft. Das große Datensaugen von amerikanischen Gefilden aus ist ein riesiger Markt. Da kann es auch schon mal passieren, dass Gilette die Betreiber von Tinder damit beauftragt, eine Studie zur Sexyness von Bartträgern zu erstellen.

In puncto Kosten vollzieht Tinder übrigens gerade einen Wandel. Die Grundfunktionen und das abenteuerliche Smartphone-Gewische sind weiterhin kostenlos. Für einige Zusatzfunktionen wird man allerdings immer mehr zur Kasse gebeten. Die Kosten variieren dabei je nach Premiumpaket, dem Geschlecht und Alter der Nutzer, wobei junges Gemüse weniger zahlen muss. Außerdem können 5 Super-Likes pro Tag vergeben werden, die dem Gegenüber ein gesteigertes Interesse signalisieren sollen.

Hier hat man quasi freie Auswahl und kann die Interessenten ganz gezielt vom Fleck weg-matchen. Außerdem kann man einem interessanten Exemplar ein Super-Like schicken und eine Nachricht schicken, noch bevor es überhaupt gematcht oder geknistert hat. Ob sich solche kostenpflichtigen Funktionen lohnen, muss letztlich jeder für dich entscheiden. Das Ganze funktioniert im Prinzip genau wie Tinder, allerdings wird dem User hier nur eine Person täglich vorgestellt.

Die Flirt-App Badoo erblickte in Russland das Licht der Welt und hat mittlerweile seinen Weg nach Deutschland gefunden, wo sie mittlerweile zu den größten Anbietern zählt. Passende Singles sucht man sich bei Badoo am besten selbst über die allgemeine Suche oder man stöbert in den Vorschlägen und schreibt interessante Exemplare direkt an.

Aber Achtung: Das Schreiben von Nachrichten ist auf ein tägliches Pensum beschränkt. Wer mehr will, muss dafür in die Tasche greifen. Ein Vorteil von Badoo ist sicherlich, dass man im Gegensatz zu Tinder und Co. seinen Standort beliebig anpassen kann und bei der Suche nach Singles nicht an seine Heimatstadt gebunden ist.

Badoo zählt in Deutschland zu den Dating-Apps mit den meisten Nutzern. Wo sich hierzulande etwa 3,5 Millionen Singles tummeln, muss man allerdings auch mit faulen Früchtchen rechnen. Badoo hat mit dem Ruf zu kämpfen, als Plattform für relativ viele Fake-Profile zu dienen. Darüber hinaus schaffte es die Dating-App bereits mit negativen Schlagzeilen in die Medien: Laut des Vice-Magazins sollen ganze Datenbanken voller Nutzerdaten im Internet veröffentlicht worden sein.

Das kommt davon, wenn man keine sicheren oder generischen Passwörter verwendet. Tipps rund um die Sicherheit beim Online-Dating findest du übrigens hier. Warum ist die App also trotzdem so beliebt? Wahrscheinlich, weil sie im Prinzip kostenlos ist. Die meisten Funktionen und Features lassen sich verwenden, ohne dass man dem Anbieter Geld in den Rachen werfen muss. Badoo folgt dem Freemium-Prinzip: Soll heißen, dass die Kontaktaufnahme und ausschweifendes Flirten den User nichts kostet.

Aber Achtung! Hierbei handelt es sich um ein Abo über ein, 3, 6 oder 12 Monate, das sich automatisch verlängert, wenn man nicht über Badoo selbst oder über die Anbieter iTunes und Google kündigt. Die Flirt-App Lovoo wurde von einem kleinen Dresdner Startup-Unternehmen auf den Markt geworfen.

Wie viele andere Dating-Apps macht sich die Plattform Ortungsdienste zu Nutze, um Menschen zusammenzubringen. Hier werden dem User flirtwillige Singles und sämtliche Aktivitäten im direkten Umkreis angezeigt, sodass man direkt dazu animiert wird, das sympathische Filetstück aus der Nachbarstraße abzuchecken.

Die Lovoo-App ist im Prinzip kostenlos. Als very important Single wird man beim Flirt-Matching häufiger in Umlauf gebracht und präsenter platziert.

Die Anmeldung bei Lovoo ist übrigens schön unkompliziert. Eine Registrierung via Facebook ist zwar möglich, aber nicht zwingend notwendig — Verschwörungstheoretiker können also aufatmen.

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